Hi und frohe Ostern Freunde, es ist mal wieder soweit! Media Monday Time! Wie immer hat uns Wulf vom Medienjournal sieben Lückentexte hinterlassen und auch dieses Mal hat es wieder Spaß gemacht sie zu beantworten. Es geht um vierte Wände, Filme an Feiertagen, Reale Filmfiguren, Freizeittreiben und Selbstjustiz. Meinen Senf dazu könnt Ihr nun in den folgenden Abschriften durchlesen, viel Spaß!
1. Bei Interstellar
sehe ich ja gerne über manches unlogische Detail hinweg, allerdings würde ich
auch nie behaupten den ganzen astrophysikalischen Spaß vollständig zu verstehen. Na
jedenfalls – so oder so - musste ich beim aktuellen Honest Trailer zum Film
sehr oft lachen. Spätestens bei „..Starring a baked potatoe“ hatten die Screen
Junkies mich :D
2. Selbstjustiz in Filmen/Serien ist eines meiner absoluten Lieblingsthemen. Jedenfalls dann, wenn sie
spannend verpackt ist und nicht einfach nur der Action dient. Soll heißen die
moralischen Unstimmigkeiten dürfen ruhig beleuchtet werden und gerne auch ohne
einen festen Standpunkt abgeschlossen werden. Ich habe schon mehrfach
Selbstjustiz thematisiert, zum Beispiel HIER,
HIER, oder HIER. Gute Filme über Selbstjustiz: Auge um Auge, Prisoners, Gesetz
der Rache, Kill Bill, Taken, u.a.
3. Das Durchbrechen der vierten Wand – die direkte Ansprache
des Publikums/Lesers – geht dann in
Ordnung, wenn sie den Erzählfluss damit nicht völlig unterbricht und der
Gesamtatmosphäre schadet. Mir fällt da sofort Kill Bill ein, Uma Thurman im
Pussy Wagon. Oder Malcom Mittendrin. In einigen schlechten Komödien nervt es
mich stattdessen.
4. Filme, die an bestimmten Feiertagen spielen bekommen dadurch nochmal zusätzlich
Aufmerksamkeit, meistens selbstironischen Kultstatus, wie zum Beispiel Stirb
Langsam an den Weihnachtstagen. Mir gefällt das;) Godfather dieser Filme dürfte
wohl Dinner For One sein, aktuell fallen mir Die Passion Christi und Illuminati
ein.
5. Reale Figuren in fiktive Geschichten einzubeziehen finde ich unglaublich spannend. Vor allem
dann, wenn sie sich selbst spielen. Ich musste mich zum Beispiel über Amerikas
Wetterfrösche kaputtlachen, als sie in Sharknado 2 besagten Sturm erklärten.
Grandios! Oder Bruce Willis als Bruce Willis in Ocean’s Twelve! Eine andere
Variante – für mich die unschlagbare – wählte Quentin Tarantino in Inglorious
Basterds, als er Hitler und Co in einem französischen Kino sterben ließ.
Verständlicherweise wurden hier die Charaktere nicht von den Originalen
gespielt ;)
6. Die freien Tage habe ich genutzt, um mich zu entspannen und jede Menge zu essen.
7. Zuletzt gesehen habe ich Ich. Darf. Nicht. Schlafen. und das war interessanter als ich erwartet hatte, weil ich müde genug war, um den Film bis zum Ende spannend zu finden. Spaß
beiseite, hier und da gibt es meiner Meinung nach ein paar Vorhersehbarkeiten,
aber Colin Firth und Mark Strong sind einfach starke Schauspieler und ja – auch
Nicole Kidman hat ihre Sache ordentlich gemacht. Noch dazu mit einem Ende, mit
dem ich leben kann.
Vor einiger Zeit habe ich übrigens den Spieß mal umgedreht und Wulf vom Medienjournal durfte ein paar Fragen beantworten:) Resultat HIER.





Das Reden mit dem Publikum ist ein Stilmittel, dass man beherrschen muss. Ausnahmen natürlich bei Sachen, die das Element brauchen wie z.B. Stromberg.
AntwortenLöschenStirn lamgsam an Weihnachten ist sehr ironisch ;)
Aber immer wieder super ;)
Löschen#4
AntwortenLöschenStimmt, DINNE FOR ONE ist DER Klassiker. Und Filme zum Thema Weihnachten sind doch arg überrepräsentiert, wie mir bei der Frage doch auffällt.
Das stimmt allerdings, wobei "Tödliche Weihnachten" noch einer der Filme ist, die ich durchgehen lasse ;)
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