Mädchenkram! Wenn es ein Wort gibt, mit dem ein Text über
Jurassic World nicht anfangen sollte, dann ist es dieser. Und dennoch fange ich
damit an. Besagtes Wort dachte ich nämlich auch, als ich von der Serie New Girl
hörte. Mittlerweile stehe ich völlig offen dazu, dass sie zu meinen
absoluten Sitcom-Highlights gehört. So...aber was haben Mädchenkram, New Girl und
Jurassic World denn nun miteinander zu tun? Die Antwort liest sich so ähnlich
wie ein US-amerikanischer Surfer, der gerne singt: Jake Johnson.
Bekannt wurde der 35-Jährige in Zoey Dechanels Sitcom. Dort spielt er den verpeilten, durchgeknallten, aber liebenswürdigen Nick Miller und stielt damit der Titelheldin regelmäßig die Show. Ich freue mich wahnsinnig darüber, dass er mit von der Partie ist. Ähnlich wie Vince Vaughn oder William H. Macy hoffe ich, dass er für ein paar Schmunzler sorgen wird. Wer die Serie nicht mag, der findet Nick – Verzeihung, Jake – unter anderem auch in den Filmen 21 Jump Street, Bad Neighbors oder Safety Not Guaranteed.
Jurassic Park mit Witz? Kann funktionieren!
Klar hat Batman und James Bond die neue düstere Atmosphäre gut getan, aber was wäre Jurassic Park ohne Jeff Goldblums „Das is‘ ja ‚n riesen Haufen Scheiße“? Will sagen, ein Abenteuer mit rasanter Dino-Action darf auch lustig sein. Es darf nur nicht peinlich werden, so wie es in Teil 3 leider häufig der Fall war. Es ist daher kein Zufall, dass auch weitere Schauspieler von Jurassic World aus der lustigen Ecke stammen.
Omar Sy ist vor allem den Fans der französischen Erfolgskomödie Ziemlich Beste Freunde ein Begriff. Netzgerüchten zufolge soll seine Rolle sogar ausschlaggebend dafür gewesen sein, dass die Macher über weitere Jurassic-Teile nachdenken. Na, jedenfalls wird auch bei ihm Luft für ein paar Sprüche übrig sein und das ergänzt sich wunderbar zu Chris Pratt. Wer das nun wieder ist? Pratt spielt erstens die Hauptrolle in Jurassic World, zweitens ist er die Stimme von Emmet aus Lego: The Movie.
Ich persönlich finde, dass es Filme wie Jurassic Park immer
aufgewertet hat, wenn die Darsteller charismatisch auftraten. Deshalb glaube
ich auch fest daran, dass Chris Pratt seine Sache gut machen wird. In kleineren
Rollen gefiel er mir jedenfalls schon gut, z.B. in Zero Dark Thirty, Moneyball –
Die Kunst zu gewinnen oder Jennifers Body – Jungs nach ihrem Geschmack.
Gespannt bin ich vor allem was diese Dinge betrifft auf Bryce Dallas Howard,
die ich in The Help grandios boshaft fand. Ob sie auch dieses Mal eine
unsympathische Rolle übernimmt?
Klar hat Batman und James Bond die neue düstere Atmosphäre gut getan, aber was wäre Jurassic Park ohne Jeff Goldblums „Das is‘ ja ‚n riesen Haufen Scheiße“? Will sagen, ein Abenteuer mit rasanter Dino-Action darf auch lustig sein. Es darf nur nicht peinlich werden, so wie es in Teil 3 leider häufig der Fall war. Es ist daher kein Zufall, dass auch weitere Schauspieler von Jurassic World aus der lustigen Ecke stammen.
Omar Sy ist vor allem den Fans der französischen Erfolgskomödie Ziemlich Beste Freunde ein Begriff. Netzgerüchten zufolge soll seine Rolle sogar ausschlaggebend dafür gewesen sein, dass die Macher über weitere Jurassic-Teile nachdenken. Na, jedenfalls wird auch bei ihm Luft für ein paar Sprüche übrig sein und das ergänzt sich wunderbar zu Chris Pratt. Wer das nun wieder ist? Pratt spielt erstens die Hauptrolle in Jurassic World, zweitens ist er die Stimme von Emmet aus Lego: The Movie.
Und dann wäre da noch Judy Greer. Jeder kennt sie, kaum
jemand aber ihren Namen. Woran das liegt? Nun ja, sie war schon in Serien wie CSI:
Miami, Two and Half Men oder Modern Family dabei und hat mit ihren jungen 38 Jahren
schon 41 Rollen gespielt. Im Gedächtnis geblieben ist sie mir vor allem durch
ihre Kurzauftritte in Was Frauen wollen, Three Kings und dem Remake von Carrie.
Ich würde ihr in Jurassic World eine längere Rolle gönnen, aus
Sympathiegründen.
Pi und Private Paula mit dabei
Wenn man bedenkt, dass selbst für kleinste Nebenrollen Charakterdarsteller ausgewählt wurden, kann man sich nur über den Film freuen. Auch auf Irrfan Khan, der mir in Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger als älterer Pi am besten gefiel und wohl Patel, den reichen Besitzer der Jurassic World, spielen wird. Oder aber auf den 12-jährigen Ty Simpkins, der in Iron Man 3 Freundschaft mit Tony Stark schließt und in gleich zwei Teilen von Insidious für ordentlich Gruselfaktor sorgt.
Und zu guter Letzt haben wir Vincent D’Onofrio, der
heutzutage wohl als Detective Robert Goren aus der Serie Criminal Intent bekannt ist. Im Kino spielte er jüngst z.B.
in Sinister und Escape Plan mit. Was den meisten Leuten aber nicht auffällt,
weil er über viele Jahre hinweg abgenommen zu haben scheint. Vincent D’Onofrio ist
Private Paula aus Stanley Kubricks Meisterwerk Full Metal Jacket. Wenn man
bedenkt, dass der Mann schon Auftritte in skurrilen Filmen wie Men in Black,
The Cell und The 13th Floor hatte, ist man eigentlich sicher, dass er auch die
Islar Nublar meistern wird. Ein Komödiant ist er aber nicht. Hätte ich nicht bereits gelesen, dass er wohl den CFO von Patels Firma spielt, ich hätte gewettet, dass er mindestens einen Kittel oder einen Anzug tragen wird.






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