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Montag, 11. August 2014

Media Monday #163 - Zu viele Arztserien, zu viel Werbung, zu viel Tatort

1. Serien oder Filme, die Drogenhandel oder –konsum thematisieren sind wichtig, wenn es nicht diese dämlichen Kifferkomödien sind. Ich finde zum Beispiel, dass Leonardo DiCaprios Rolle als Jim Carroll noch immer eine seiner besten Rollen ist. Und Breaking Bad zeigt den Verfall der Süchtigen auch grandios, auch wenn hier zynischer und provokanter damit umgegangen wurde.

2. Werbung empfinde ich als anstrengend, denn sie nimmt den ganzen Reiz, die Atmosphäre, die Konzentration auf einen Film. Ich weiß, nicht unbedingt die gewollte Antwort, aber ich habe gestern mal wieder versucht einen Film (siehe unten) auf ProSieben zu gucken. Eine Qual.

3. Arztserien gibt es einfach zu viele. Nicht, dass mich die Thematik langweilen würde, aber außer Emergency Room (ernst), Dr. House (Kult) und Scrubs (Satire) hätte es nicht auch noch die ganzen deutschen Kopien geben müssen. Auch kein Grey’s Anatomy, Chicago Hope und was weiß ich, was es da noch alles gibt.


4. Ich würde mir ja mal einen Tatort wünschen, der gründlich untersucht und gereinigt wird. Ach so, dieses TV-Dingens? Hat mich noch nie gereizt, vielleicht weil Bild und Co das pushen wie ein Helene Fischer Album.

5. Nymphomaniac schreit schon nach Kunstfilm, erscheint mir aber nur prätentiös, weil Lars von Trier als Typ, Sex als Thema und viele bekannte Darsteller in „besonderen“ Rollen mehr auf Kasse und Hype aus sind, als sie der Öffentlichkeit gegenüber eingestehen.

6. Angelina Jolie ist nicht nur attraktiv, sondern überzeugt auch in ihren Rollen, speziell in Durchgeknallt und Der fremde Sohn. Hatte kurz überlegt Jennifer Lawrence für ihre Leistungen in Silver Linings und American Hustle zu adeln. Aber ich will nicht auf diesem J-Law-Hype mitschwimmen.

7. Zuletzt gesehen habe ich Das Gesetz der Rache und das war wieder einmal grandios, weil ich erstens die Thematik super interessant finde, zweitens der Film schöne moralische Fragen aufwirft und drittens, weil ich finde, dass Gerald Butler besser ist, als seine Rollenwahl.

Samstag, 9. August 2014

Interview: Christian Genzel über sein Regie-Debüt "Die Muse"

Filmblogger Christian Grenzel veröffentlicht demnächst sein Regie-Debüt Die Muse als Video on Demand. Ich durfte mir den Film bereits anschauen, meine Gedanken dazu findet Ihr HIER. In diesem kleinen Interview erfahrt Ihr nun noch etwas mehr über Christians Beweggründe, diesen Film zu drehen. 

Hallo Christian, Glückwunsch zu einem wirklich gelungenen Regie-Debüt. Meine erste Frage würde gleich mal auf den Filmtitel 'Die Muse' anspielen - was hat Dich dazu inspiriert, diese Geschichte zu verfilmen?
Ich mag Kammerspiele - Geschichten, die sich auf sehr kleinem Raum abspielen und sich dabei ganz auf die Figuren konzentrieren. Mich interessiert die psychologische Dynamik zwischen Menschen - in diesem Fall zwischen Täter und Opfer. Da versuchen zwei Leute, in den Kopf des jeweils anderen hineinzukommen, und beide sind auf ihre Art Gefangene. Und ich finde es immer spannend, was Menschen antreibt, warum sie das tun, was sie tun - deswegen wollte ich keine Geschichte über einen eindeutig verrückten Filmpsychopathen erzählen, sondern über einen vielschichtigen Mann, der trotz seiner verbrecherischen Taten auch ein Mensch bleibt. Außerdem interessiere ich mich sehr dafür, wie Kreativität funktioniert, wie Ideen entstehen, wie der Prozeß abläuft, in dem etwas entsteht - so entstand die Konstellation des Schriftstellers und seiner Muse.

Henriette Müller und Thomas Limpinsel wird, wie bei einem Kammerspiel üblich, extrem viel Leinwandzeit geboten. Gab es Dinge, bei denen es Dir besonders wichtig war, dass die beiden sie richtig vermitteln?

Ich hatte immer den Gedanken, dass Fischer ein Mensch ist, von dem die Nachbarn später sagen würden: "Der war so ein netter Mann. Ganz unauffällig. Ein bisschen zurückgezogen." Wir haben daher immer daran gearbeitet, wie bedrohlich er sein würde, wie freundlich, wie überlegt er sprechen würde, wo man Risse in seiner Façade sehen wird. Diese Balance zwischen einem höflichen, etwas unscheinbaren Auftreten und all dem, was darunter liegt - die Abgründe, die Verzweiflung - war mir bei Thomas sehr wichtig.

Katja ist ja lange Zeit gewissermaßen ein unbeschriebenes Blatt - wir wissen nicht viel über sie, und wir wundern uns ebenso wie sie, warum ausgerechnet sie Fischers Muse sein soll. Ich wollte bei Henriette daher eine gewisse alltägliche Qualität haben, hinter der sich alle Facetten der Figur verbergen können - vom verängstigten Opfer hin zur wehrhaften Frau, von der ganz rational alle Möglichkeiten durchgehenden Person hin zu jemand, der wie ein eingesperrtes Tier gefährlich werden kann. All das sollte quasi gleichzeitig glaubwürdig in der Figur drinstecken und doch erst spürbar werden, wenn die Umstände es hervorrufen.

Welche Pläne hast Du für die nahe Zukunft, was kann man von Dir erwarten demnächst?

Ich arbeite an der Finanzierung meines zweiten Spielfilms Brot und Spiele. Das ist eine Komödie über Freundschaften, Rivalitäten, alte Kindsköpfe und ebenso alte Computerspiele. Thomas Limpinsel und Götz Otto werden die Hauptrollen spielen. Auf Vimeo gibt's einen kurzen Teaser dazu. Nebenher habe ich auch immer mal kleinere Projekte, die ich zwischendurch angehe - da kommt in Bälde auch etwas...

Zur Filmkritik geht's HIER!

Filmtipp: Die Muse - Die Suche nach Inspiration kann Folter sein

Wer mit der gefühlt hundertsten „Schweiger- oder Schweighöfer“-Komödie nichts anfangen kann, dem wird leider selten alternatives Genre-Kino geboten. Jedenfalls wird damit nicht großartig geworben. Mit Filmen wie Stereo traut sich der deutsche Film endlich mal wieder mehr zu, die meisten dieser Versuche verweilen aber im Geheimtipp-Status. Die Muse ist ein solcher Geheimtipp. Filmblogger und Regisseur Christian Genzel (Schlaflos, Tutmosis, u.a.) veröffentlicht sein Debüt demnächst als Video on Demand und ich hatte das Vergnügen, mir seinen Film schon vorher ansehen zu dürfen.

© High 5 Films
Kurz und knapp zur Story: Studienabbrecherin Katja (Henriette Müller, Berlin Calling u.a.) wacht in einem Käfig auf. Schriftsteller Peter (Thomas Limpinsel, Shoppen u.a.) hält sie dort gefangen. Er möchte sie dazu bringen ihn bei seinem neuen Werk als Muse zu dienen. Freiwillig, denn sein neues Werk sei so bedeutend, dass sie es verstehen müsse. Katja ist „not a muse(d)“…Gott, entschuldigt das schlechte Wortspiel. Jedenfalls entsteht ein  Machtkampf zwischen den beiden, der es in sich hat.

„Wozu sind wir denn hier, wenn wir nicht etwas hinterlassen, dass unsere Existenz rechtfertigt?“

Gleich zu Beginn punktet der Film durch seine düstere Atmosphäre, untermalt von orchestralen und jazzigen Musikeinwürfen. Ohne viel Vorgeplänkel startet Katjas Albtraum in Gefangenschaft. Verwirrt und eingesperrt aufzuwachen muss ein schlimmes Erlebnis sein, ich fühlte mich hier ein wenig an Saw erinnert. Die Muse ist aber kein Horrorschinken, sondern ein Kammerspiel. 90 Prozent des Streifens spielen sich im Keller ab. Ein Aufeinandertreffen zweier Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. „Mich interessiert die psychologische Dynamik zwischen Menschen - in diesem Fall zwischen Täter und Opfer. Da versuchen zwei Leute, in den Kopf des jeweils anderen hineinzukommen, und beide sind auf ihre Art Gefangene“, so Genzel, der auch das Drehbuch schrieb.

Auf der einen Seite haben wir die verängstigte Entführte, die versucht Herr ihrer Sinne zu bleiben und trotz ihrer Verzweiflung Mut zu Befreiungsplänen entwickelt. Gegenüber am Schreibtisch sitzt ihr Peiniger, der die bürokratische Ruhe eines Psychologen in sich trägt. Mit Geduld und der Bitte um Verständnis versucht er Katja die Situation als logisch und unausweichlich klarzumachen. Thomas Limpinsel trägt den Film mit seiner nüchternen Spielweise, die von Beginn an authentisch beängstigend wirkt. Seine Figur ist es allerdings auch, der mehr Tiefe verliehen wird. So erfährt der Zuschauer mehr über dessen Bewegründe, als Opfer Katja. 

© High 5 Films
Schön psychopathisch, wie er Katja im höflichen Ton erklärt, warum er sie auswählte und sie mit ihrem Alltagstrott erniedrigt: „So trostlos das auch für sie ist, nach Hause zu kommen ist noch viel schlimmer.“ Dabei kommt immer mehr ans Licht, dass es eigentlich Peter ist, der unter seinem Leistungsdruck und der finanziellen Notlage seelisch zerbricht.

Weitere gut inszenierte Momente sind die, in denen Peter (von Katja ausschließlich „Fischer“ genannt) ihr den Rücken zu wendet, als wolle er sie mit Ignoranz bestrafen. Oder die kleineren Überraschungen, wie die Handy-Szene und den Messertest. Ja, Genzel lässt den Zuschauer mit Katja zusammen ausharren, was die ein oder andere Überlänge mit sich bringt. Trotzdem bleibt der Spannungsbogen erhalten und mündet in ein Finale, dass Spannung pur bietet – dem nüchternen Charakter des Gesamtfilms aber treu bleibt.

Wenig Hollywood - zum Glück

Wer Filme wie Misery mit Kathy Bates oder Extremities mit Farrah Fawcett gesehen hat, der weiß, dass die Grundidee des Films nicht sonderlich neu ist. Anders ist aber die Herangehensweise. Zum Glück vermeidet Genzel es auf altbewährte Klischees wie das Stockholm-Syndrom, klingelnde Cops oder suchende Freunde zu setzen. Selbst die blutigen, „Action“-lastigen Momente sind eher dezent eingestreut, wodurch Die Muse glücklicherweise nicht auf den trendigen Torture-Porn und Rape’n’Revenge Wellen mit surft. Schön zu sehen, wenn ein deutscher Film gar nicht erst versucht amerikanisch zu sein.

Fazit: Die beiden Hauptdarsteller liefern ganze Arbeit und können dank eines guten Drehbuchs an der typisch übertriebenen Hollywood-Theatralik vorbei, authentisch und menschlich spielen. Zwar hat der Film so seine Längen, doch das bissige Kopfduell der beiden Figuren wird zu keiner Zeit langweilig. Die Muse ist durch und durch ein Filmtipp. Allein deshalb, weil Genzel beweist, dass deutsches Independent Kino funktionieren kann.

HIER geht es zum Interview mit Regisseur Christian Genzel!

Freitag, 8. August 2014

TView zum Wochenende: Zombies, Feierbiester, kochende Ratten und ein Rächer

Hallo Ihr Lieben,

ich bin leider ein bisschen spät dran mit meinen Empfehlungen und deshalb starte ich wieder mit dem Beginn des Wochenendes. Soviel schon mal vorab: Die Primetime ist relativ enttäuschend, doch ab 22 Uhr wird‘s richtig interessant :D

RTL II läutet heute Nacht die Endzeit ein mit Dawn of the Dead um 23:00 Uhr. Ein Horrorfilm mit Splatter, schnellen Zombies und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Laut Micha kann der Film, trotz Lachern, mit Genre-Kollegen wie 28 Days Later oder Resident Evil mithalten.

Doch mein TV-Highlight dieser Woche ist wohl das Abendprogramm von RTL. Die Primetime startet mit Ratatouille. Habe bisher viel Gutes darüber gehört. Von sechs Oscarnominierungen gewann der Pixar-Film die Auszeichnung  „Bester Animationsfilm“ im Jahr 2008. Werde ihm ein Versuch geben.

Feiernde Kinder und rächende Väter

Anschließend läuft um 22:20 Uhr die Handkamera-Komödie Project X. Der Plan: Drei 12-Klässler inszenieren eine Party. Der Ausgang: Verheerend! Ich habe diesen Film im Stile eines Handkamera-Hangover schon gesehen und kann nur sagen: Absolut empfehlenswert! Wahrscheinlich werdet Ihr danach das dringende Bedürfnis haben, Feiern zu wollen ^^

© Constantin Film
Am Sonntag läuft einer meiner liebsten Filme und meiner Meinung nach Gerald Butler in seiner besten Rolle – Gesetz der Rache. Ich weiß, da sind vermutlich 300 von Euch anderer Meinung, aber ich steh nun mal auf Rachefilme (definitiv mein Lieblingsgenre!), und dieser ist wirklich ein Musterbeispiel auf diesem Gebiet :) Um 23:00 Uhr auf Prosieben.

Bis demnächst, Eure Cansu

Dienstag, 5. August 2014

Locke: No Turning Back - Tom Hardys One Man Show rettet das Sommerloch

Ein Film über einen Baustellen-Manager. 85 Minuten lang zeigt die Kamera nur ihn, wie er Auto fährt. In Echtzeit, von Birmingham nach London. Kaum Schnitte, dafür zig Telefonate. Der Inhalt von Stevens Knights Kammerspiel Locke klingt nicht gerade nach einem massentauglichen Blockbuster. Und er ist es auch nicht. Er ist viel besser.

Ivan Locke startet sein Auto, wirkt ruhig und entschlossen. In welche Richtung es geht ist noch nicht klar. Doch er erhält Anrufe, viele Anrufe, die in der ersten Hälfte des Films das Mosaik der Story nach und nach zusammenflicken. Eigentlich müsste Ivan am nächsten Morgen eine Betonlieferung empfangen, die das Fundament seines gigantischen Bauprojektes bilden soll. Doch er fährt nicht nach Hause zu seiner Familie, er fährt nach London. Er hat sich etwas in den Kopf gesetzt, dass sein ganzes Leben verändern wird.

Ich mochte Tom Hardy schon dank seiner Nebenrollen in RocknRolla, Inception oder The Dark Knight Rises. Was der Brite aber hier abliefert ist schauspielerisches Kino vom feinsten. Die neue Red-Epic-5k-Digitalkamera weicht zu keiner Zeit von seinem Gesicht, so dass der Zuschauer jedes Wimpernzucken, jeden Blick, jede Mimik dokumentiert bekommt. Hardy lässt sich davon aber nicht aus der Fassung bringen. Im Gegenteil. Seine Worte und seine Gestik bilden einen harten Kontrast, der Kampf die Nerven zu behalten ist spürbar. Die Balance zwischen Tränen unterdrücken und zweckmäßiger Euphorie zelebriert er gerade zu.

Tom Hardy triumphiert

Nein, hier ist nichts kitschig. Steven Knight präsentiert eine Geschichte ganz nah am normalen Alltag eines normalen Menschen, der alles ist, nur nicht perfekt. Lockes Handeln und seine Motivation lassen ihn zuerst sympathisch wirken, seine Bewegründe dafür regen aber zur Moraldiskussion an. Weil es hier um diese eine Person geht ist der Titel Locke auch so gut gewählt. Der deutsche Titel No Turning Back ist dagegen einmal mehr unkreativ und spoilert in gewisser Weise – klarer Fall von Titelkrampf. Und wo wir gerade bei den negativen Aspekten sind: Was zum Teufel haben sich die Studios bei den deutschen Synchronstimmen gedacht? Außer Hardys üblicher Stimme Tobias Kluckert, empfand ich tatsächlich alle anderen als deplatziert und nervig.

© Studiocanal 
Auf den ersten Blick bietet Locke natürlich kaum Abwechslung - er könnte auch als Hörspiel einwandfrei funktionieren - und es kommt auch trotz der langen Autofahrt weder zu Staus, noch zu Verfolgungsjagden oder Unfällen. Das hier ist eben kein Film mit Jason Statham (Sorry, Jason) oder transformierenden Blechbüchsen. Die Abwechslung und die Spannung passiert hier auf Gefühlsebene und im bärtigen Gesicht Hardys. Größere Preise hätten dieses Werk und vor allem sein Darsteller verdient gehabt. Denn Tom Hardys Ivan Locke kämpft mit menschlichen Fehlern und Problemen, die sich ausschließlich auf ihn und sein Umfeld auswirken. Das sind die wahren Baustellen.

Montag, 4. August 2014

Media Monday #162 - von Tsubasa über Hot Tub bis hin zu Sharknado

Nach einer kreativen Pause von einer Woche nehme ich nun wieder am Media Monday teil und ich muss sagen, er hat mich gefordert. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir hier von einem Montag reden. Keine Ahnung. Wie dem auch sei, es freut mich, dass mit Filmtiteln sogar ein Thema angesprochen wurde, dass in mein Blog-Gebiet fällt. Welchen sieben Fragen ich mich stellen musste und welche Antworten ich darauf gegeben habe, das sehr Ihr hier:

1. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende: Eine meiner liebsten Serien ist noch immer The Walking Dead und ich hoffe, dass es noch ein paar Staffeln gibt. Trotzdem soll man dann aufhören, wenn es am schönsten ist. Mit einem gut durchdachten Knalleffekt als Ende könnte ich auch gut leben.

2. Mit den Filmen der 40er & 50er als Dekade konnte ich bisher wenig anfangen, weil ich einfach bessere Technik gewohnt bin und mich irgendwie schwer – wenn auch zunehmend – damit auseinandersetzen kann. Ich weiß, Schande über mein Haupt.

3. Ich fände es ja toll, wenn es zu Captain Tsubasa neue Abenteuer und Geschichten gäbe und sei es als Comic oder mit echten Darstellern, denn jetzt als Weltmeister wird es noch mehr Spaß machen sich wenigstens in diesen Stories von den Japanern abziehen zu lassen:)

4. Seit ich von Penny Dreadful so viel Gutes auf diversen Film- und Serienseiten habe lesen können, drängt es mich richtiggehend, mir diese kleine Serienperle anzuschauen. Bin gespannt!

5. Ich verachte Michael Bay für seine Transformers…Generell sehe ich ungern Filme um des reinen Effekts willen, denn Handlung gehört dazu. Das letzte Mal, dass ich geflasht (in anderen Zusammenhängen würde ich so ein Wort niemals benutzen) war von den Effekten, das war glaube ich bei 300, Sin City und Der Hobbit.

6. Dieser unsägliche Zwang, englische Filmtitel mit dämlichen deutschen Untertiteln zu versehen, fand bei Hot Tub – Der Whirlpool…ist `ne verdammte Zeitmaschine seinen Höhepunkt, weil es einfach mies klingt, viel verrät und abschreckt. Für blöde Filmtitel habe ich aber tausend Beispiele auf meinem Blog http://derfilmtipp.blogspot.de/search/label/Titelkrampf.
7. Zuletzt gelesen habe ich Sharknado: The Second One und das war einfach großartig, weil ich als alter Wetterfrosch endlich mehr über Hainiederschlagsraten und Windgeschwindigkeiten von 1 Hai pro Sekunde erfahren habe.

Sonntag, 3. August 2014

Herr, lass Hai vom Himmel regnen - Sharknado: The Second One

Genug gesagt? Rund vier Millionen Zuschauer sahen die amerikanische TV-Premiere des Sharknado-Sequels Sharknado: The Second One. Absoluter Quotenrekord für den Sender SyFy. Hinzu gesellen sich rund eine Milliarde (ja, eine Milliarde) Twitter-Impressions. Das Trash-Produktionsteam The Asylum hat offenbar den Nerv vieler Filmfreunde getroffen und schon vor Start des zweiten Teils die Dreharbeiten zu Nummer drei bestätigt.

Als passionierter Filmkritiker muss ich mich entschuldigen, denn auch ich hatte wieder meinen Spaß. Auch wenn ich schon den ersten Teil zerriss, ich muss beide empfehlen. Aber warum? Was macht den Erfolg aus? Für mich ganz klar die Selbstironie, die dem ganzen Stumpfsinn Charme verleiht.

Shark happens, again.

Zum Glück sind wieder Ian Ziering (Beverly Hills, 20210, u.a.) als Fin Shepard und Tara Reid (Eiskalte Engel, Scrubs, u.a.) als April Wexler (oder „die Zwei gegen den Hai“) unterwegs. Beide spielen so herrlich dämlich, das hätte niemand sonst so hinbekommen. Hoffe ich jedenfalls. Dieses Mal sorgt die globale Erwärmung für einen monströsen Twister, der auf New York zusteuert. Dieser drückt die Wassermassen in die U-Bahn-Schächte, saugt Haie auf und lässt sie über der Metropole niederprasseln. Natürlich haben die Tiere in diesem Moment nichts anderes zu tun, als beim Sturz sofort zuzubeißen.

Man merkt dem Film sein höheres Budget an, so konnten bekannte Gesichter wie Vivica A. Fox (Independence Day, Kill Bill, u.a.) oder Judd Hirsch (Independence Day, A Beautiful Mind, u.a.) für den Streifen gewonnen werden. Ein Höhepunkt für mich sind aber die eingestreuten Wetternachrichten der echten Moderatoren und Meteorologen Al Roker, Matt Lauer und Stephanie Abrams. Hai-Niederschlagsraten in Hai pro Minute, Hai-Geschwindigkeiten von 5 Inches und digitale Wetterkarten mit Sharknado-Icons - alles ist dabei und wird wissenschaftlich erklärt. Großartig!

Dieser "Kenn ich doch"-Moment...

Dieses Mal muss Fin auch die Familie seiner Schwester retten. Ihr Name: Ellen Brody. Der Name ihres Mannes: Martin Brody. Das sind wahrscheinlich nur rein zufällig exakt die Namen der Hauptcharaktere aus Der Weisse Hai. Dass Sohnemann Vaughn so heißt wie der Bürgermeister und Freundin Chrissie den Namen des ersten Opfers aus dem Klassiker trägt…ach lassen wir doch diese Verschwörungstheorien. Schauen wir uns lieber die völlig offensichtlichen Fakten an.

Wie zum Beispiel das Product Placement von Subway, das in seiner penetranten Art und Weise seinesgleichen sucht. Sogar The Subway Guy Jared Fogle hat einen Cameo-Auftritt. Autsch. Da kommt der Konami-Klassiker Frogger als lebensrettende Idee schon deutlich sympathischer rüber. Apropos Cameo: Wil Wheaton (The Big Bang Theory, u.a.), Kelly Osbourne und Ex-MTV-Vjane Kari Wuhrer tauchen auch irgendwann, irgendwo auf.


© Syfy
Wer hier Logik sucht, dem ist nicht zu helfen. Sharknado: The Second One vergewaltigt das Hirn und das mit purer Absicht. Wie bei einem Unfall. Grausam, aber man kann auch nicht weggucken. Alle Fehler aus Teil 1 werden nicht nur wiederholt, sondern auf die Spitze getrieben. Mit Blick auf das Empire State Building sogar wortwörtlich. Von einer heroischen Rede á la Independence Day über eine umfunktionierte Prothese als Waffe wie in Planet Terror bis hin zu schlechten Wortspielen wie „Hailiger Scheiß“ – Trash-Freunden wird alles geboten. Und ja, auch die Kettensäge feiert ein grandioses Comeback.

Die Gewinner sind hier eindeutig der Lachmuskel und das Verständnis von Selbstironie. Deshalb schließe ich auch mit einem Dialog zwischen Ian Ziering und Judd Hirsch ab:

„Hier ist meine Karte, ich fahre nicht nur Taxi, ich bin auch Schauspieler. Vielleicht spiele ich ja mal irgendwann Dich.“

„Wenn jemand mich in einem Film spielt, dann bin das ich.“

„Ja, dann wird der Film eben schlecht.“

Samstag, 2. August 2014

Hallo zusammen - TV-Filmtipp gefällig?

Hi, ich bin Cansu,

ich unterstütze Micha, in dem Euch ich einmal die Woche über die Highlights des Fernsehprogramms berichte. Falls Ihr jetzt eine Zusammenfassung Eurer TV-Zeitschrift erwartet, liegt Ihr falsch. Wir alle wissen, dass im Fernsehen manchmal nur >>Fäkalwort<< läuft. Deshalb werde ich Euch nur Filme oder Sendungen empfehlen, die ich selbst gucken würde. Wenn meiner Meinung nach nichts läuft, lautet meine Empfehlung sehr wahrscheinlich: "Läuft nichts! Schaut Euch Michas Empfehlung an." ;)

Mein Filmtipp für dieses Wochenende ist die herzzerreißende Geschichte eines kleinen Jungen, der seine Mutter und Geschwister bei einem Gewaltverbrechen verliert und selbst nur haarknapp überlebt. Einige Jahre später wird er von Wesen einer anderen Welt entführt. Sein Vater setzt alles daran ihn wieder zurückzuholen. Unterstützung findet er von einer Frau, dessen großes Geheimnis jedoch ihr selbst im Weg steht.

Und? Habt Ihr es erraten?

Jaaa, Findet Nemo! Am Samstag, den 2. August 2014 um 20:15 Uhr auf RTL. Schaut ihn Euch an, den wohl besten Film seines Genres…! Das Warten auf diesen Film hat mal wieder viel zu lange gedauert.

Am Sonntag zeigen uns Brad Pitt (Inglorious Basterds, Fight Club, u.a.) und Jonah Hill (21 Jump Street, The Wolf of Wall Street, u.a.) dann noch Die Kunst zu gewinnen – Moneyball. Der Film erhielt 2012 sechs Oscarnominierungen, u. a. Brad Pitt für die „Beste männliche Hauptrolle“. Ihr könnt Euch ja denken, wie es ausgegangen ist :)

Nichts desto trotz: Sehr guter Film, auch von Micha gibt es 85% von 100%. Seine komplette Review zum Film findet Ihr HIER. Bis bald, Eure Cansu.

©2012 Disney/Pixar.
© Sony Pictures

Freitag, 1. August 2014

Verhütende Götter, Curry-Mief, Dido & ein Song als Lebensretter

Meine Damen und Herren, verehrte Filmfreunde,

wir sind hier heute versammelt, um den beknacktesten Filmtitel in der Kategorie „Doofdeutsch“ für den Monat August im Jahre 2014 zu küren. Häufig brauchen wir Deutschen eine Übersetzungshilfe, wenn unserem Verständnis der englischen Sprache Grenzen aufgezeigt werden. Manchmal brauchen wir eine ergänzende Erläuterung, die uns in ihrer totalen Penetranz erklärt, worum es in dem Meisterwerk geht, welches wir zu schauen planten. Und manchmal möchten wir einfach den Dichter und Denker in uns entfesseln – lyrischen Tiefsinn suchen oder aber selbst preisgeben.

Meine Damen und Herren, die folgenden vier Filme erfüllen all diese Begehren. Es ist mir eine Freude, diese zu präsentieren.

The Nominees are...

Svecenikova Djeca heißt übersetzt Die Kinder des Priesters und geht bei uns am 7. August an den Start mit dem unglaublich witzigen, ach was sage ich, humorrevolutionärem Titel Gott, verhüte. Wortspiel verstanden? Ein Brüller. Und jede Nominierung wert.

Weil in Deutschland niemand etwas mit dem bloßen Filmtitel Belle (14.08.2014) anfangen kann, hat man ihn zum Glück umgetauft in Dido Elizabeth Belle. So weiß wenigstens jeder, um wen es geht. Wie jetzt? Noch immer keine Ahnung? Na gut, aber jetzt lockt er Euch ins Kino, oder? Nein? Mmh...

Zugegeben, der Filmtitel Begin Again (28.08.2014) ist nicht besonders spannend. Der Film aber wahrscheinlich auch nicht, auch wenn ich Keira Knightley und Mark Ruffalo schätze. Purer Kitsch. Für’s Land der Rosamunde Pilcher aber nicht kitschig genug. Titel hier: Can A Song Save Your Life?. Immerhin auf Englisch, wie modern.

Zuerst dachte ich beim 28. August an eine Nominierung für Into The Storm, bei uns bekannt als die trashigen Storm Hunters. Tatsächlich passt dieser Titel aber sogar besser. Also fiel meine Entscheidung auf Madame Mallory und der Duft von Curry. So heißt The Hundred-Foot Journey nämlich bei uns. Der Geschmack von Apfelkernen, Rost und Knochen ist sicherlich nicht so gut, wie der Duft von Curry. Trotzdem dürften die Kinos leer…gähn…bleiben.


Ich habe lange überlegt, wer sich in die Reihe neben Schadenfreundinnen und Einmal Hans mit scharfer Soße einreiht. Ich mache es kurz - and the winner is:

Gott, verhüte! 

Hier wird RTL-Ballermann-Humor ganz offensichtlich als Instrument genutzt, um überhaupt irgendwen in die Kinos zu locken. In diesem Fall ist das aber so offensiv penetrant (und nebenbei einfach nicht witzig, nein!), dass der Sieg im Monat August völlig verdient ist. Glückwunsch!

Trailer-Welle: Diese 15 Blockbuster machen wieder Lust auf Kino

Das Kinojahr 2014 hat in den vergangenen Wochen größere Pausen eingelegt, doch manchmal ist ein Schritt rückwärts nur der Anlauf. Jetzt wandern seit Tagen beinahe stündlich neue Trailer durchs Netz, was unter anderem der Comic Con zuzuschreiben ist. Ich freue mich jetzt schon wie ein Kleinkind auf die kommenden Blockbuster und habe Euch mal zur Übersicht eine kleine Liste vorbereitet. Here we go:

Planet der Affen: Revolution (07.08.2014)
Regie: Matt Reeves (Cloverfield, Let Me In u.a.)
Darsteller u.a.:
Jason Clarke (White House Down, Zero Dark Thirty, u.a.)
Andy Serkis (Herr der Ringe Trilogie, King Kong u.a.)
Gary Oldman (The Dark Knight Trilogie, Das 5. Element, u.a.)
Ich fand den ersten Teil mit James Franco schon klasse, sicherer Kinogang!


Guardians of the Galaxy (28.08.2014)
Regie: James Gunn (Super, Slither u.a.)
Darsteller u.a.:
Chris Pratt (Moneyball, Zero Dark Thirty, u.a.)
Zoe Saldana (Avatar, Star Trek: Into Darkness u.a.)
Michael Rooker (The Walking Dead, Jumper, u.a.)
Kannte die Guardians vorher nicht, wirkt alles sehr schrill. Mal abwarten.


Hercules (04.09.2014)
Regie: Brett Ratner (Rush Hour, Roter Drache u.a.)
Darsteller u.a.:
Dwayne Johnson (Snitch, Get Smart, u.a.)
John Hurt (Der Elefantenmensch, Contact u.a.)
Joseph Fiennes (American Horror Story, Luther, u.a.)
Johnsons unvergleichbare Selbstironie allein ist das Kinogeld wert.


Sin City: A Dame To Kill For (18.09.2014)
Regie: Robert Rodriguez (Sin City, Machete u.a.)
Darsteller u.a.:
Jessica Alba (Sin City, Machete, u.a.)
Eva Green (Casino Royale, 300: Rise of an Empire u.a.)
Josh Brolin (Hollow Man, OldBoy, u.a.)
Darauf warte ich seit Jahren - ganz klar Vorpremiere, bester Platz Mitte!


Dracula Untold (02.10.2014)
Regie: Gary Shore
Darsteller u.a.:
Luke Evans (Der Hobbit: Smaugs Einöde, No One Lives, u.a.)
Dominic Cooper (Dead Man Down, Mamma Mia u.a.)
Sarah Gadon (Cosmopolis, Enemy, u.a.)
Trailer wirkt interessant, hoffentlich nicht nur ein weiteres Underworld-Spektakel.


Hüter der Erinnerung - The Giver (02.10.2014)
Regie: Phillip Noyce (Salt, Das Kartell u.a.)
Darsteller u.a.:
Brendan Thwaites (The Signal, Maleficent, u.a.)
Meryl Streep (Sophies Entscheidung, Julie & Julia u.a.)
Jeff Bridges (Crazy Heart, The Big Lebowski, u.a.)
Kenne das Buch nicht, aber Darsteller machen den Film interessant.


Teenage Mutant Ninja Turtles (16.10.2014)
Regie: Jonathan Liebesman (Darkness Falls, Battle: Los Angeles, u.a.)
Darsteller u.a.:
Megan Fox (Jennifer's Body, Transformers, u.a.)
Noel Fisher (Battle: Los Angeles, Red u.a.)
William Fichtner (Elysium, Lone Ranger, u.a.)
Hier ist meine Meinung gespalten. Hoffe auf Spaß mit Köpfchen.


Interstellar (06.11.2014)
Regie: Christopher Nolan (Inception, The Dark Knight Trilogie, u.a.)
Darsteller u.a.:
Matthew McConaughey (Dallas Buyers Club, Tropic Thunder, u.a.)
Anne Hathaway (Les Miserables, Der Teufel trägt Prada u.a.)
Jessica Chastain (The Help, Zero Dark Thirty, u.a.)
Ein Nolan-Film ist immer ein Muss. Dann noch dieser Cast, grandios!


Die Tribute von Panem: Mockingjay 1 (20.11.2014)
Regie: Frances Lawrence (I Am Legend, Constantine, u.a.)
Darsteller u.a.:
Jennifer Lawrence (Silver Linings, American Hustle, u.a.)
Josh Hutcherson (Red Dawn, 7 Tage in Havanna u.a.)
Julianne Moore (Evolution, Vergessene Welt: Jurassic Park, u.a.)
Jetzt schon genervt von einem Finish in 2 Teilen, bislang aber Panem-Fan!


Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere (10.12.2014)
Regie: Peter Jackson (Herr der Ringe Trilogie, In meinem Himmel, u.a.)
Darsteller u.a.:
Martin Freeman (Sherlock, Per Anhalter durch die Galaxis, u.a.)
Ian McKellen (X-Men, Herr der Ringe Trilogie u.a.)
Luke Evans (No One Lives, Dracula Untold, u.a.)
Hier bin ich gespannt auf die 3D-Effekte. Hoffe es wird episch.


Exodus: Götter und Könige (25.12.2014)
Regie: Ridley Scott (Alien, Gladiator, u.a.)
Darsteller u.a.:
Christian Bale (The Dark Knight, American Psycho, u.a.)
Joel Edgerton (Zero Dark Thirty, The Thing u.a.)
Sigourney Weaver (Alien, Avatar, u.a.)
Hoffe Bale spielt besser als Scott dreht, verspreche mir viel.


Herz aus Stahl (01.01.2015)
Regie: David Ayer (End of Watch, Street Kings, u.a.)
Darsteller u.a.:
Brad Pitt (Inglorious Basterds, Fight Club, u.a.)
Logan Lerman (Percy Jackson, Noah u.a.)
Jon Bernthal (The Walking Dead, The Wolf of Wall Street, u.a.)
Klarer Fall von Titelkrampf (im Original Fury), der Trailer sieht klasse aus.


Jupiter Ascending (05.02.2015)
Regie: Lana & Andy Wachowski (Matrix, Cloud Atlas, u.a.)
Darsteller u.a.:
Mila Kunis (Black Swan, Ted, u.a.)
Channing Tatum (21 Jump Street, White House Down u.a.)
Sean Bean (Equilibrium, Herr der Ringe, u.a.)
Kaum an Tatum gewöhnt, hat er Spock-Ohren. Bin ja irgendwie gespannt drauf.


Fifty Shades of Grey (12.02.2015)
Regie: Sam Taylor-Johnson (Nowhere Boy, Destricted, u.a.)
Darsteller u.a.:
Dakota Johnson (Need for Speed, The Social Network, u.a.)
Jamie Dornan (Once Upon A Time, u.a.)
Jennifer Ehle (The King's Speech, RoboCop, u.a.)
Habe das Buch nicht gelesen, aber der Trailer ist heiß. Mal "schauen".


Mad Max: Fury Road (14.05.2015)
Regie: George Miller (Happy Feet, Mad Max Trilogie, u.a.)
Darsteller u.a.:
Tom Hardy (Inception, Warrior, u.a.)
Charlize Theron (Monster, Young Adult, u.a.)
Nicholas Hoult (Warm Bodies, X-Men: Erste Entscheidung, u.a.)
Mad Max ist Kult meiner Jugend. Tom Hardy ist spitze. Wird geguckt!



Und last but not least ist sogar ein erstes Teaserposter zu Quentin Tarantinos neuem Meisterwerk – ich bin mir sicher es wird eins – aufgetaucht: